
La Matze Sion
Die Nutzungsvorhaben definieren die neue Bebauung als Hybrid. Multifunktionale öffentliche Nutzungen auf Strassenniveau werden ergänzt durch eine Wohnbebauung in den Obergeschossen. Die Typologie der Hofbebauung leitet sich aus der Nutzung wie auch aus der Lage im städtischen Kontext ab.
Das Volumen nimmt die bestehende Körnung des Gevierts auf und definiert einen selbstbewussten, markanten Abschluss und Akzent gegen den Kreisel. An dieser städtischen Lage mit entsprechenden Immissionen ermöglicht der geschlossene, drei- bis viergeschossige Wohnhof eine sehr hohe Wohnqualität. Das Attikageschoss folgt in seiner Kubatur der Mantellinie des Baugeschosses und verbindet so die Silhouette des Gebäudes mit der Topografie des Ortes.
Mit der neuen Zentrumsbebauung entsteht eine attraktive Adresse am Übergang zwischen Kernstadt und den westlichen Quartieren, ein kulturelles und stadträumliches Bindeglied.
| Auftraggeber | Société Immobilière Valimag AG, Sion, vertreten durch UBS Fund Management (Switzerland) AG | |||
| Auftragsdauer | Juni 2009 - Juni 2010 | |||
| Auftragsart | 2-stufiger Wettbewerb, 2. Preis | |||
| Partner | Fontana Landschaftsarchitektur GmbH | |||
| Schnetzer Puskas Ingenieure AG | ||||
| Lauber IWISA AG | ||||
| Flächen | Areal | 21'800 m2 | ||
| 92 Wohnungen | ||||
| Konzertsaal für 500 Besucher mit Infrastruktur und Foyer | ||||


