
Bahnhof St. Moritz
St. Moritz ist als weltbekannte Destination ein bedeutender touristischer Zielort. Im Zentrum des Ankommens steht das Areal um den heutigen Bahnhof. Aus der Analyse des Ortes werden drei unterschiedliche „Quartiere“ definiert, die wiederrum mit differenzierten Architekturen und spezifischen Nutzungen bespielt werden. Das Baufeld Riva mit seiner einmaligen Lage mit Ausblick über den gesamten See bis nach St. Moritz Bad.
Das zentrale Baufeld Staziun mit der eigentlichen Bahn-Infrastrukturen und kundennahen Nutzungen sowie das spitz zulaufende Baufeld Vallada, welches bereits im Inn-Tal liegt und Aussicht auf die gegenüberliegende Talseite bietet. Die einzelnen Baufelder werden ihren unterschiedlichen Qualitäten entsprechend entwickelt und ausformuliert.
Zusammen entsteht ein neues, gestärktes Gesamtbild für das Bahnhofsgebiet von St. Moritz - eine neue Identität.
| Auftraggeber | Rhätische Bahn | |||
| Auftragsdauer | 2009 | |||
| Auftragsart | Eingeladener Studienauftrag | |||
| Partner | Wüest & Partner AG | |||
| Flächen | Areal | 32'000 m2 | ||


