
Gemeindekanzlei Gampel
Der Pavillon bildet zusammen mit der Kirche und dem eingefassten Friedhof gegenüber ein Ensemble der öffentlichen Bauten im Ortskern. Umgeben von einem grosszügigen Garten versteht sich die eigenständige Architektur der Kanzlei als zeitgemässe Intervention in der ansonsten sehr dichten und traditionellen Baustruktur der kleinen Gemeinde Gampel. Die dramatischen Felsformationen des Lötschentals gaben Inspiration für die kristalline Fassade. Schroffe, wie gemeisselt wirkende Betonflächen wechseln rhythmisch mit bündigem Spiegelglas. In diesen spiegelnden Prismen werden das Panorama der Landschaft und die traditionellen Bauten ringsum ausschnittweise vervielfältigt. Die scheinbar komplexen Geometrien gründen dabei auf ein sehr einfaches System präfabrizierbarer Elemente.
| Auftraggeber | Gemeinde Gampel | ||
| Auftragsdauer | 2008 | ||
| Auftragsart | Direktauftrag | ||
| Partner | Atelier Thomas Tscherry, Gampel | ||
| Flächen | Areal | 400 m2 | |
| Nutzfläche | 300 m2 | ||




